Herzlich Willkommen
in
meiner Privatpraxis
für
Kinderpsychotherapie
direkt am Volkspark
Dr. phil. habil. Tanja Schatz
Approbierte Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeutin (VT)
Salzmannweg 16
14469 Potsdam
0331/ 967 66 93
0179 6936233
therapieschatz@web.de
Einfühlsame Therapie für Zarte Seelen
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Meine Praxis in Potsdam ist spezialisiert auf psychotherapeutische Unterstützung und Begleitung von Vor- und Grundschulkindern mit Angst-, Depressions-, Autismus-Spektrum-Störungen, Mobbingerfahrungen, Anpassungsstörungen, chronischen Erkrankungen und einer Vielzahl anderer Belastungen und Schwierigkeiten.
Für die Begleitung der Kinder und Jugendlichen und ihrer Familien nutze ich Elemente der Verhaltenstherapie, der Spieltherapie sowie der Kunst- und Sandspieltherapie um sichere Räume für Entwicklungen zu schaffen.
therapeutisches Spiel
Kinder erleben ihre Welt durch das Spielen, im Spiel können sie Erfahrungen verarbeiten und neues lernen. Dieses mächtige Mittel für kindliches Lernen fördert auch die Bewältigung von Krisen im Rahmen der therapeutischen Arbeit.
therapeutisches
Sandspiel
Kinder lieben Sand und das berühren und formen von Sand ist eine ganz ursprüngliche Erfahrung, die unbewussten Anteilen des Kindes eine Stimme geben kann. Schwierige Lebenssituationen können so bearbeitet und auch verarbeitet werden. Insbesondere bei Vor- und Grundschulkindern kann durch die Gestaltung im Sand eine therapeutische Veränderung angestoßen werden. Von dieser Arbeit profitieren aber auch Jugendliche und Erwachsene.
Kunsttherapie
Im gestalterischen Arbeiten fließen auch, wie beim Arbeiten mit Sand, unbewusste und intuitive Anteile und Impulse in die Gestaltung hinein. Die so gezeigten Aspekte können in der therapeutischen Arbeit aufgegriffen, benannt und bearbeitet werden. Manches muss auch gar nicht ausgesprochen werden, denn nicht selten wirken auch schon die entstandenen Bildwelten oder Objekte für sich und helfen Erfahrenes zu verarbeiten.

Verhaltenstherapie
Im Rahmen der Verhaltenstherapie betrachten wir die bestehenden Probleme und Schwierigkeiten und versuchen diese so gut wie möglich zu verstehen. Über Gespräche mit dem Kind oder Jugendlichen sowie den Eltern werden die Hintergründe der Probleme beleuchtet um deren Entstehung nach zu vollziehen. Oftmals bedarf es auch einer diagnostischen Abklärung.
Versteht man die Zusammenhänge der Probleme besser, so kann man anfangen mit Hilfe der Verhaltenstherapie gegenzusteuern und wichtige Veränderungen oder Entwicklungsschritte anstoßen, die helfen die bestehenden Schwierigkeiten besser zu bewältigen.
Ziel ist es dabei Kinder, Jugendliche, Eltern und die weitere Familie dazu anzuregen ungünstige Denkmuster zu erkennen, da diese dazu beitragen, dass ein ungünstiges Verhalten immer wieder gezeigt wird. Unsere Gedanken beeinflussen die Art und Weise wie wir eine Situation erleben, welche Gefühle wir entwickeln und wie wir die Situation bewerten. Die Erwartung eines schlechten Ereignisses kann uns so hemmen, dass ein positives Erlebnis keine Chance hat. Diese Zusammenhänge von Gedanken - Gefühlen - Verhalten werden in der Therapie aufgearbeitet und hinterfragt, um Veränderungen anzustoßen.
Wenn wir die Gründe für das Entstehen der belastenden Symptome wie Ängsten, Depressionen, Konzentrationsproblemen, Schulproblemen, Einsamkeit, Essstörungen etc. verstehen, hilft die Betrachtung der zugrundeliegenden Verhaltensmuster um neue Wege zu erlernen. Die Verhaltenstherapie bietet an dieser Stelle eine Vielzahl von Techniken, die helfen eingefahrene Verhaltensmuster zu durchbrechen und neue Verhaltensweisen zu erlernen und zu etablieren, um so auf lösungsorientierte Art und Weise Veränderungen anzustoßen.

Toypudel in der Therapie
In einzelnen, ausgewählten Fällen, kann ich in meiner Arbeit durch meine kleine Assistentin unterstützt werden.
Irmeli ist ein sehr freundliches, aufgeschlossenes Toypudel Mädchen und befindet sich aktuell in der Ausbildung zur Therapie Begleithündin.


Melden Sie sich gerne bei mir, wenn Sie und Ihr Kind Hilfe oder Unterstützung brauchen!
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Anbieten kann ich eine individuelle Therapie für das Kind und eine einfühlsame Begleitung der Eltern.
Therapeutisch begleitet werden Ängste, Schulprobleme, extreme Schüchternheit, Phobien, Traurigkeit, Trauer, Verlusterfahrungen, Depressionen, Einsamkeit, Mangel an Freunden, Mobbingerfahrungen, Krisensituationen, traumatische Erfahrungen, plötzliche Verhaltensveränderungen des Kindes, Bewältigung von chronsichen oder schweren Erkrankungen des Kindes, starkes Rückzugsverhalten, ein Gefühl nicht zu den anderen zu "passen", sich fremd oder anders zu fühlen usw.
Manchmal zeigen schon Babys und Kleinkinder Auffälligkeiten im Verhalten wie exzessives Schreien oder Entwicklungsverzögerungen. Auch hier kann eine therapeutische Begleitung von Eltern und Baby hilfreich sein.
Bei der Behandlung kommen vielseitige und auf die Bedürfnisse des Kindes und seiner Eltern angepasste Methoden für die kindgerechte Unterstützung zum Einsatz. Dazu zählen:
klassische Methoden der Verhaltenstherapie
therapeutische Interventionen im Spiel
Kunsttherapie (gestaltete Interaktion nach Kossolapow)
therapeutisches Arbeiten mit Sand
Tierkontakte im Rahmen der Therapie

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Vielfältige Therapie-formen
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Die bereits oben angesprochene Palette der von mir genutzten und bewährter Therapieformen, passe ich individuell auf die Bedürfnisse jedes Kindes an.

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Einfühlsame Begleitung
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Das schaffen einer vertrauensvollen Beziehung und eines sicheren Raumes sind mir besonders wichtig, damit sich die Kinder öffnen und wachsen können.

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Fachwissen und Erfahrung
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Durch meine langjährige klinische und ambulante Erfahrung und regelmäßige Weiterbildungen kann ich ein hohes Fachwissen in die Behandlung einbringen.
Wen kann ich behandeln?
Bei der Bewältigung von schwierigen Lebenssituationen kann ich Kindern und Jugendlichen bis zum vollendeten 21. Lebensjahr helfen.
Im Rahmen der Therapie von Kindern und Jugendlichen spielen auch die Eltern und manchmal auch andere Bezugspersonen eine wichtige Rolle. Neben den Terminen für die Kinder und Jugendlichen gibt es auch regelmäßige Gespräche mit den Eltern.
So können alle Beteiligten die Zusammenhänge verstehen, die zu den Schwierigkeiten geführt haben und gemeinsam können Bewältigungsmuster entwickelt und erprobt werden. Die Unterstützung der Eltern ist so ein wichtiger Bestandteil für die Entwicklung des Kindes oder des Jugendlichen. Durch ein besseres Verständnis der Situation in denen Schwierigkeiten auftreten und dem Betrachten der Ursachen die dazu führen, können eigene Reaktionen und Haltungen modifiziert werden, um langfristig Veränderungen anzustoßen.
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